(vom 21.06.2010) Bei unseren Gastspielen in Duisburg und Aachen war unser Partner Unitymedia - vielen Dank für die gute Zusammenarbeit. weiterlesen »
(vom 21.06.2010) Vielen Dank allen Besuchern der Höhner-Rockin-Roncalli-Show 2010 - im Namen aller Mitwirkenden vor und hinter den Kulissen freuen wir uns auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr ! Bis dahin alles Gute - Ihr Th weiterlesen »
Mädir Eugster Begründer und Leiter der Schweizer Tanztheater-Formation Rigolothematisiert die Balance in neuen Dimensionen. Die Magie der Stille: er zeigt fantastische Objekte, die in genialer Einfachheit die tiefe Symbolik des Gleichgewichts darstellen. Mädir Eugsters Soloperformance, eine eigens kreierte Mischung aus circensischer Kunst und archaisch –rituellem Tempeltanz, lässt Besucher weltweit staunen. In der Nummer Sanddornbalance, legt der Künstler, einem modernen Schamanen gleich, 13 Palmäste zu einer schwebend leichten Skulptur zusammen. Es treffen sich Circuspoesie und Tempeltanz. Eine Mischung, die fasziniert, und zum Träumen anregt. Spannend und meditativ zugleich!
Hier kommt der König – Mr. Lo setzt der klassischen Kunst des Papierreißens einfach die Krone auf. Papier ist bekanntlich geduldig. Bei Mr. Lo wirkt es auch noch ganz formvollendet, denn Lorenzo Torres hat die schon fast verloren gegangene Kunst des Papierreißens zu neuem Leben erweckt. Dynamisch und perfekt gestaltet er in unglaublicher Geschwindigkeit immer wieder neue, bunte, andersartige Papierobjekte. Seiner Phantasie setzt der liebenswerte Herr mit dem Zeitungshut da keine Grenzen. Nach seiner Tanzausbildung war der gebürtige Kalifornier zunächst an zahlreichen Theatern als Tänzer und Choreograph zumeist in den Vereinigten Staaten engagiert, bevor er 1986 das Varieté für sich entdeckte. Dort bewies er als „Schlangenmensch“, dass auch Männer sich verbiegen können. Seit 1995 bezaubert Mr. Lo als Papierkünstler. Seine Kostüme – natürlich aus Papier – sowie sein Arbeitsmaterial stellt er mit großem Zeitaufwand selbst her, von der duftenden Rose für die Dame bis zur filigranen Tischdecke – bügelfrei!
Harmonie zwischen Mensch und Tier… Wie eine Elfe aus dem Märchenwald tanzt Aurelie mit ihrer schneeweißen Taube Celeste auf die Bühne. Die Französin überzeugt nicht nur mit ihrer hervorragenden, kraftvollen Handstandequilibristik, für die sie beim Festival du Cirque de Demain mit einem Sonderpreis ausgezeichnet wurde. Die Beziehung zu ihrer Taube ist exzeptionell, denn die Verständigung zwischen Tier und Mensch ist hier tief und einzigartig. Eine Liebeserklärung der besonderen Art.
Jigalov ist der Kontrapunkt zu den klassischen Clowns. Schminke hat er nicht nötig. Mit sparsamen wie gleichermaßen originellen Gesten gelingt es ihm, Präsenz im Rampenlicht zu zeigen. Seine pantomimische Qualität ist von besonderer Güte. Er kann den sympatischen kleinen Fiesling genau so brillant mimen wie den "wichtigen" Rock 'n' Roller. Der vielseitige Pantomime fühlt sich in der Manege so wohl und sicher wie vor laufenden Kameras oder auf den Brettern großer Varietébühnen. Das handwerkliche Rüstzeug für seine bemerkenswerte Karriere erhielt Jigalov an der Zirkusschule in Moskau. Das Zirkusfestival in Paris belohnte ihn schon 1992 mit einer Goldmedaille gefolgt vom Silbernen Clown beim Circusfestival in Monte Carlo. Neben Engagements in renommierten Circus-Unternehmen und Varietes, realisiert er Film- und Schallplattenprojekte in Moskau.
Brauchen Menschen Knochen, haben Frösche welche? Vielleicht ist man schlauer, wenn man „The Frog“ gesehen hat. Sasha präsentiert hier die Kunst der Kontorsion auf höchstem Niveau. Dabei zeigt sich der Schlangemensch im Gewand eines Frosches von seiner komischsten Seite und beeindruckt mit unglaublicher Flexibilität. Mit einem Lächeln und großer Leichtigkeit kann „The Frog“ seinen Körper in Positionen bringen, die eigentlich das Vorhandensein von Knochen und Gelenken ausschließen müssten. Nach dem Motto „Sei kein Frosch“ hat er auch seine Nummer „180°“ entwickelt – alles andere als „Qua(r)k“…
Die junge Tänzerin dringt in eine Männerdomäine ein – Lara Jacobs zaubert mit Ihrem Derwischtanz eine fantastische Bilderwelt auf die Bühne. Tanz und Musik werden eine Einheit. Eine Reise in die faszinierende Dimension von Schwingung, Drehung und Spektakel – magisch, poetisch, atemberaubend, grandios!
Gut gebrüllt, Löwe! Wenn Petra und Roland Duss ihre Seelöwen präsentieren, gibt es allen Grund dazu. Die zahmen possierlichen Meeresbewohner finden eh alles zum Brüllen, denn es gibt immer ein Stück Fisch für jeden ihrer „Gesangsvorträge“, für blitzschnelle Jonglagen und akrobatische Bewegungen. Und die Zuschauer finden es zum Brüllen komisch, was die mächtigen glänzend-schwarzen Tiere an Kunststückchen parat haben. Schon über 20 Jahre arbeitet Familie Duss mit ihren Seelöwen und verfügt über eine große Erfahrung in der Dressur mit dieser verspielten Robbenart. Das brachte nicht nur den begehrten Silbernen Clown beim Internationalen Circusfestival von Monte Carlo ein, sondern auch den Preis für die kreativste und artgerechteste Tierdarbietung.
Für sie ist „Salto Globale“ Programm: Die Artistentruppe "The White Crow" besteht aus einer Kanadierin, einem Schweizer und einem Russen, die auf Weltniveau kühnste Sprünge auf dem so genannten Russischen Barren zelebrieren. Carole Demers, die stets ganz in Weiß gewandete Frontfrau des Trios, ist die erste, die am russischen Barren drei verschiedene Dreifach-Saltos zeigte. Die außergewöhnlichen Voltigen, die sie mit Unterstützung ihrer Partner Johnny Gasser und Yuri Kreer Nummer so anmutig und scheinbar federleicht vollführt, wurden mehrfach hoch dekoriert. Beim Weltfestival „Cirque de Demain“ in Paris gab es die Goldmedaille, ein Jahr später folgte in Monte Carlo der Silberne Clown, der in Fachkreisen als Circus-Oscar firmiert.
Sie hat Feuer… nicht nur die feuerroten Haare der Künstlerin rechtfertigen den Namen dieser Darbietung: Furia mischt mit unglaublichem Temperament und heißblütigem Charme den (Circus-)Himmel mächtig auf. Die energiegeladene Russin wurde bereits beim Internationalen Circusfestivals in Monte Carlo mit einer Medaille aus den Händen von Prinzessin Stéphanie geadelt. Bei ihrer feurigen Darbietung am Solotrapez raubt sie mit unglaublichen Abfallern und riskanten Pirouettensprüngen von höchstem Schwierigkeitsgrad schier den Atem.
Fantasien werden frei, Gedanken und Traumbilder nehmen Gestalt an. Anima zaubert sie auf die Welt, erweckt sie zum Leben und hilft ihnen auf die Sprünge. Faune, Fabelwesen, Fantasiegeschöpfe, wie sie uns seit Kindertagen vertraut erscheinen, gewinnen Form, erstaunen und hauchen den 4 Elementen Leben ein. Die Wesen, die ANIMA animiert, sprechen jeden Betrachter auf eigene Art an, sie sind wandlungsfähig und geschickt, betören oder verstören, präsentieren oder irritieren: Rakuku, die faunartige Fabelfigur, oder Solaris, das Wesen aus den Weiten jenseits des Monds und Aquarius aus der Wasserwelt. Entworfen und bis zur letzten Faser selbst gefertigt sind diese Figuren von der Bildhauerin Lucyna Lippert. Der Animationskünstler Tomek Reise mit seinen Künstlerkollegen verkörpert sie im wahren Sinn des Wortes, verleiht ihnen Sprungkraft und Einfühlungsvermögen. Mit großem Erfolg bereichert das Künstlerpaar mit seinen traumhaften Kreaturen seit einigen Jahren Varietés und Gala-Veranstaltungen in ganzem Europa.